Kategorie-Archiv:Vorsicht

Europäischer Gerichtshof verurteilt Deutschland

Donnerstag, 21. Juni 2018

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat Deutschland am Donnerstag wegen Verletzung von EU-Recht verurteilt, weil die Bundesregierung zu wenig gegen Nitrate im Grundwasser unternommen hat. Ein Übermaß an Nitraten, die meist aus Düngern der Landwirtschaft stammen, schadet der Umwelt und birgt Gesundheitsrisiken.

Quelle:  die Welt

Gut dass es Jod gegen Atomunfälle gibt!

45 Millionen Jodtabletten bestellt

Belgien rüstet komplette Bevölkerung für möglichen Atomunfall aus

Von Tibor Martini - 08.03.2018, 11:32 Uhr

Die belgische Regierung hat mehrere Millionen Jodtabletten bestellt, mit denen sich die Bevölkerung im Falle eines Atomunfalls besser vor radioaktiver Strahlung schützen (???) können soll. Auch für deutsche Bürger gibt es verbesserte Sicherheitsmaßnahmen.

Trotz der verschärften Sicherheitsmaßnahmen gebe es laut dem belgischen Innenminister Jan Jambon keinen „akuten Anlass zur Sorge.“ Im Gespräch mit dem belgischen Fernsehen bekräftigte Jambon: „Momentan besteht kein spezielles Risiko in Verbindung mit unseren Atomkraftwerken.“ Es sei aber wichtig, die Bevölkerung richtig zu informieren. Deshalb wurde etwa eine Internetseite zur Aufklärung über atomare Risiken erstellt.

Verdammt nochmal!!!!!!! Wir brauchen keine Aufklärung über die Risiken, jeder normale Bürger kennt das ohnehin!!  Wir brauchen die sofortige Abschaltung!  Wir können nicht warten bis aus Tschernobil Tihange wird!

Trump der Lügner

Parteifreund rechnet ab

Trump missbraucht die Wahrheit wie niemand zuvor – seit Stalin

17.01.2018, 21:10 Uhr | dpa

Das hat es so noch nicht gegeben: Ein US-Senator aus der eigenen Partei nutzt das Podium des Senats, um mit dem eigenen Präsidenten abzurechnen. Er bezichtigt Donald Trump der Lüge – und rückt ihn in die Nähe eines Tyrannen.

Ausblick auf GROKO ?

Umstrittene Entscheidung

   Zoff zwischen CDU/CSU und SPD wegen Glyphosat

27.11.2017, 22:06 Uhr | Sabine Ehrhardt, rtr

Die EU hat mit Hilfe der überraschenden Zustimmung Deutschlands den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat um fünf Jahre verlängert. Die SPD ist deswegen verärgert.

Der Alleingang des CSU-geführten Agrarministeriums in Brüssel belastet Gespräche mit der SPD über mögliche Sondierungen für eine Neuauflage der großen Koalition in Berlin.

Im Ansatz wird jetzt schon deutlich wie die Beziehung zwischen CDU/CSU und SPD sich wohl gestalten wird. Zwischen dem Agrarministerium und dem Umweltministerium war wohl schon anderes vereinbart. Schmidt hat nach Angaben eines Insiders seine Entscheidung für eine Zustimmung allein getroffen. Wird da vielleicht ein profitabler Platz bei Monsanto oder Bayer frei?

Man kann der SPD nur raten, die Finger von dieser Verbindung zu lassen.

Komischerweise erinnert das an Lindners Spruch „Besser nicht regieren als schlecht regieren!

   Grüne fordern Schmidts Entlassung wegen des Alleingangs

Die Zulassung des Unkrautgifts Glyphosat durch Agrarminister Schmidt sorgt für Empörung: Die SPD sieht sich hintergangen, für die Grünen ist es ein „ungeheurer Vorgang“, die FDP stellt die Koalitionsfähigkeit infrage.

„Die Kanzlerin ist am Zug“

  Glyphosat-Alleingang bringt Schmidt in Bedrängnis

28.11.2017, 10:57 Uhr | Reuters, cwe