Kategorie-Archiv:Sicherheit

Falsches Spiel!

Für möglichen Krisengipfel

Plötzlich stellt Trump Forderungen an Nordkorea

10.03.2018, 08:58 Uhr | Martin Bialecki, dpa

Ein Treffen zwischen Donald Trump und Diktator Kim Jong Un wäre historisch, jetzt rudert der US-Präsident aber zurück. Bevor es zum Gipfel kommen kann, habe Nordkorea Bedingungen zu erfüllen.

Um sich kennenzulernen und zu „verstehen“ braucht es keine Vorbedingungen! Ein erstes und wichtiges Gespräch kann allerdings den Boden für „zukünftige Vereinbarungen“ bereiten! Der Satz von Trumps Sprecherin Sarah Sanders „Wir verhandeln aus einer Position der Stärke, anders als Nordkorea“ ist ebenfalls kontraproduktiv. Damit ist ja schon angedeutet wer im Recht ist und am Ende siegen wird!

Sanders sagte auch: „Lassen Sie mich hier ganz klar sein: Die USA haben keinerlei Zugeständnisse gemacht, aber Nordkorea hat einiges versprochen.“ (Dies zu kommentieren ist wohl nicht nötig!!!)

Gut dass es Jod gegen Atomunfälle gibt!

45 Millionen Jodtabletten bestellt

Belgien rüstet komplette Bevölkerung für möglichen Atomunfall aus

Von Tibor Martini - 08.03.2018, 11:32 Uhr

Die belgische Regierung hat mehrere Millionen Jodtabletten bestellt, mit denen sich die Bevölkerung im Falle eines Atomunfalls besser vor radioaktiver Strahlung schützen (???) können soll. Auch für deutsche Bürger gibt es verbesserte Sicherheitsmaßnahmen.

Trotz der verschärften Sicherheitsmaßnahmen gebe es laut dem belgischen Innenminister Jan Jambon keinen „akuten Anlass zur Sorge.“ Im Gespräch mit dem belgischen Fernsehen bekräftigte Jambon: „Momentan besteht kein spezielles Risiko in Verbindung mit unseren Atomkraftwerken.“ Es sei aber wichtig, die Bevölkerung richtig zu informieren. Deshalb wurde etwa eine Internetseite zur Aufklärung über atomare Risiken erstellt.

Verdammt nochmal!!!!!!! Wir brauchen keine Aufklärung über die Risiken, jeder normale Bürger kennt das ohnehin!!  Wir brauchen die sofortige Abschaltung!  Wir können nicht warten bis aus Tschernobil Tihange wird!

Cybersecurity

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Cybersecurity threats are growing every day, and not a day passes when there isn’t a story about some kind of breach or data theft in the news. Those of us who own or manage small and medium businesses know that cybersecurity is crucial and that we should be paying close attention to these issues. The problem comes in figuring out where to start.

An der oben angegebenen Adresse finden Sie brauchbare und nützliche Hinweise, wie Sie sich und Ihr Geschäft besser schützen können! Sollten Sie dies nützlich finden bitten wir um entsprechende Rückmeldung.

Ist der Waffenlieferant auch verantwortlich ?

Die Lage am Dienstag – Waffenlieferungen an die Türkei

vor mehr als zweieinhalb Jahren erzählte Angela Merkel auf einer Veranstaltung der sächsischen CDU, dass der Jungenname „Milan“ derzeit in kurdischen Gebieten hoch im Kurs stehe. Die Bundesregierung hatte zuvor entschieden, die kurdischen Peschmerga im Kampf gegen den IS mit der gleichnamigen Rakete auszustatten. Die Kurden seien „ganz entzückt“ von der Wirkung der Waffe, berichtete die Kanzlerin vergnügt.

Ich musste an die Rede in Schkeuditz denken, als ich Meldungen las, dass die türkische Armee mit deutschen Leopard-Panzern gegen kurdische Milizen   vorgeht. Schießen die Kurden bald mit deutschen Raketen auf Panzer des Nato-Partners Türkei? Noch ist kein solcher Fall bekannt. Und ich halte es nach wie vor für richtig, dass Deutschland die Peschmerga unterstützt hat. Aber klar ist nun auch: Wer Waffen liefert, kann sich mit den besten Absichten schuldig machen.

Ist das bei einem „NATO-Partner nicht so schlimm?
Siehe auch   folgende Adresse !

Ein Kommentar von René Pfister, Leiter Hauptstadtbüro DER SPIEGEL  06:16 Uhr 23.01.18

   Reaktionen auf diese Ereignisse

Spam-Betrug

Falsche Telekom-Mail droht mit Telefonsperre

17.01.2018, 07:49 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Die Polizei Niedersachsen warnt vor einer bedrohlich klingenden E-Mail unbekannter Absender. Weil kein Zahlungseingang erfolgt sei, wird mit der Sperrung des Telefonanschlusses gedroht. Alle weiteren Informationen gebe es in einer angehängten Datei.

Solch eine E-Mail sollten Empfänger umgehend löschen, so der Ratschlag der Polizei. Denn erstens stammt sie nicht von der Telekom und zweitens steckt im Anhang schädliche Software zum Ausspionieren des Computers.

„Shitmaker“ wieder auf Tour

„Drecksloch-Länder“

Trump verunglimpft arme Einwanderer-Staaten

12.01.2018, 06:30 Uhr | AFP, AP, dru - t-online
 US-Präsident Donald Trump schockiert mit einer neuerlichen verbalen Entgleisung. Bei einem Gespräch mit Senatoren beleidigt er arme Staaten Afrikas und Amerikas als „shithole countries“, „Drecksloch-Länder“.