Kategorie-Archiv:Kultur

Sehenswertes Koblenz

Eine Stadt, die sich sehen lassen kann

Bild aus wikipedia.de
Wappen
de.wikipedia.de

Das Deutsche Eck mit seinem Kaiser, das Kurfürstliche Schloss, kilometerlange Uferpromenaden, Schloss Stolzenfels, der Inbegriff der Rheinromantik und die über allem thronende Festung Ehrenbreitstein. Die spektakuläre Seilbahn über den Rhein, das Weindorf, das Forum Confluentes… Und noch Vieles mehr: Koblenz ist nicht nur eine der ältesten Städte Deutschlands, sondern auch eine der Vielseitigsten.

Entdecken Sie die ==> Sehenswürdigkeiten der Stadt an Rhein und Mosel.

Aufstehen !!

Die Rückkehr des Blackrock-Lobbyisten Friedrich Merz auf die politische Bühne macht noch einmal besonders deutlich, wie dringend unser Land eine politische Alternative braucht. Dafür wurde Aufstehen gegründet – und es ist klasse, dass wir allmählich aktionsfähig werden!

Unter dem Motto „Aufstehen für eine neue soziale Demokratie“ wurde am Freitag den 9. November zu einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor aufgerufen. Trotz der Mittagszeit waren rund 1000 Menschen gekommen. Gesprochen haben der Abgeordnete Marco Bülow, der Schriftsteller Ingo Schulze, Sahra Wagenknecht, Ludger Volmer und Uwe Hiksch von den Naturfreunden. Im Anschluss wurde die Mauer der sozialen Spaltung symbolisch eingerissen. Ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren!

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MozartWochenEifel

Vom 28. Oktober bis 01. Dezember 2018 finden wieder die „Mozart Wochen Eifel“ statt. Das Festival gehört seit Gründung zu den bedeutendsten Kulturevents in unserer Region zwischen Mosel, Eifel und Ardennen.

Dank des Engagements namhafter Sponsoren, sowie der Förderung durch die Kunststiftung Nordrhein-Westfalen und der Partnerschaft mit dem Land Rheinland Pfalz, ist es wieder gelungen, hochklassige Konzerte von der Kammermusik bis zu großen Orchesterkonzerten im Zeitraum von fünf Wochen zu veranstalten.

Überragende Musik im ZAP

Am Sonntag, dem 28.Oktober 2018 gastierte der Ausnahmepianist Stadtfeld in der vollbesetzten Halle im ZAP-Emmelshausen. Dafür erntete er langanhaltenden und begeisterten Beifall des Publikums für seine einmalige Bachinterpretation.

Mit der Musik von Johann Sebastian Bach ist der Erfolg von Martin Stadtfeld eng verbunden. Für ihn ist Bach das „A und O“ der Musik. Sein neues Album „Hommage an Bach“ ist seinem Lieblingskomponisten gewidmet. Zum einen spielt Stadtfeld Bachs berühmte Chaconne aus der d-Moll Partita für Geige in einer neuen, eigenen Fassung für Klavier. Stadtfeld zwölfteilige „Homage to Bach“ für Solo-Klavier entstand aus eigenen Improvisationen in Konzerten über Themen von Bach und auf der Basis seiner Auseinandersetzung mit dem Spätwerk Bachs

Auszug aus der  Website des Pianisten

 

 

 

https://www.martinstadtfeld.de/

Grundgesetzänderung

     Kooperationsverbot soll gelockert werden

Nicht nur die Kommunen, auch die Länder soll der Bund künftig im Bildungsbereich langfristig finanziell unterstützen können. Eine Grundgesetzänderung soll bis Ende des Jahres Bundestag und Bundesrat passiert haben. Oberstes Ziel: die bundesweite Unterstützung der digitalen Infrastruktur in Schulen.

Von Claudia van Laak, Donnerstag, 13.09.2018,Deutschlandfunk

Newsletter des Pädagogischen Landesinstituts RLP

02.08.2018

   Newsletter Gesellschaftswissenschaften 2018-3

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

nach hoffentlich erholsamen Sommerferien freue ich mich, Ihnen den 3. Newsletter für die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer in neuem Format zusenden zu können.

Hier finden Sie die Download  Übersicht zum Download.

Wir würden uns freuen, wenn Sie auch interessierte Kolleginnen und Kollegen auf unsere Angebote aufmerksam machen würden.

Einen guten Start ins neue Schuljahr!

Eva Glaser

Flüchtlingshilfe

Sich kaum in den Herkunfts- und Transitländern der Flüchtlinge zu engagieren, aber Flüchtlingshelfer an den Pranger zu stellen – wie es Italien und andere EU-Staaten tun – ist kurzsichtig und makaber. “Wir können uns nicht auf Menschenrechte, Aufklärung und Humanismus berufen und gleichzeitig die Rettung Ertrinkender kriminalisieren“,
     schreibt Wolfgang Luef im “SZ Magazin“. “Wer gerade dabei ist, zu ertrinken, der ist weder Flüchtling noch Migrant, der ist weder Afrikaner noch Europäer, weder Muslim noch Christ, der ist ein Mensch, der gerade dabei ist, zu ertrinken, und man muss alles unternehmen, um ihn zu retten. Menschen aber sehenden Auges ertrinken zu lassen, als abschreckendes Beispiel für andere, das ist keine Meinung. Es ist der erste Schritt in die Barbarei. Prozesse gegen diejenigen zu führen, die tausende Menschen vor dem Tod gerettet haben, ist der zweite Schritt dorthin.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Montag, 09. Juli 2018 – Kommentar  von Florian Harms – t-online.de