Kategorie-Archiv:Journalismus

Welche Rolle spielte Seehofer?

     Nun widerspricht auch die Staatsanwaltschaft Maaßen

Faktencheck im Video: Was in Chemnitz wirklich passiert ist. (Quelle: t-online.de) 
Von Jonas Mueller-Töwe  - 07.09.2018, 22:01 Uhr 

Der oberste Verfassungsschützer Maaßen soll auf Anweisung gehandelt haben, als er mit der „Bild“-Zeitung über Chemnitz sprach. In Berlin wittern nicht wenige eine Verschwörung gegen Merkel.

„Paradise Papers“-Skandal

Interview zum „Paradise Papers“-Skandal

    „Der Staat bescheißt sich selbst“

06.11.2017, 22:09 Uhr | Stefan Rook, t-online.de

Die „Paradise Papers“ zeigen, wie internationale Konzerne, Reiche und Superreiche jedes Schlupfloch nutzen, um mit gerade noch legalen Tricks Steuern zu sparen. Im Interview mit t-online.de erklärt Enthüllungsjournalist Frederik Obermaier, wie auch deutsche Staatsunternehmen Steuerschlupflöcher nutzen. Und deutet weitere Enthüllungen an.

Wahre Helden

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

Sehr stark, wie Sven Ulreich den entscheidenden Elfmeter von Leipzigs Timo Werner gehalten hat – aber meine wahren Helden gestern Abend waren die Spieler von Lazio Rom. Beim Aufwärmen vor ihrem Spiel gegen Bologna liefen sie in T-Shirts mit einem Foto von Anne Frank auf, darunter prangte die Parole: „Nein zum Antisemitismus“. Am Sonntag hatten rechtsextreme Lazio-Anhänger im Stadion Aufkleber verteilt, auf denen die von den Nazis ermordete Jüdin im Trikot von Erzrivale AS Rom zu sehen war. Daneben schmierten sie antisemitische Sprüche. Die Reaktion der Lazio-Spieler ist souverän und vorbildlich.

Donnerstag, 26. Oktober 2017 - ein Kommentar von von Florian Harms (t-online)

 

 

 

Abrechnung mit Trump

  „Nicht länger mitschuldig sein“

Stand: 25.10.2017 08:03 Uhr - tagesschau.de

Der US-Präsident – eine „Gefahr für die Demokratie“: Scharf wie selten hat ein republikanischer Senator mit Donald Trump abgerechnet. Jeff Flake kündigte zugleich seinen Abschied aus der Politik an. Er wolle nicht länger „Komplize“ sein.

Machtkampf im Weißen Haus

Trump feuert Scaramucci – nach nur zehn Tagen

31.07.2017, 22:10 Uhr | pdi, dpa

Das ging schnell. Zehn Tage war Anthony Scaramucci Trumps Kommunikationschef. Immer wieder bestimmte der exzentrische 53-Jährige in dieser Zeit selbst die Schlagzeilen. Nun muss er gehen.

Es bleibt noch eine Hoffnung, dass dieser Verrückte sich selbst feuert ehe er einen Weltenbrand auslöst!

Vorwärts in die Vergangenheit

Nach Festnahmen:     USA distanzieren sich von Türkei

Nun stellen sich auch die Vereinigten Staaten gegen die Türkei. Das US-Außenministerium verurteilte unmissverständlich die Verhaftung von Menschenrechtsaktivisten und forderte ihre Freilassung. Auch der Ausnahmezustand sollte aufgehoben werden. Damit schließen sich die USA der massiven internationalen Kritik am Vorgehen Ankaras an.
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Ärgernis Talk-Shows?

Bosbach verlässt Studio

Bei G20 eskaliert sogar der Maischberger-Talk

Von Beginn an aufgeheizte Atmosphäre: Sandra Maischberger wollte über die Gewalt beim G20-Gipfel sprechen. Doch die Runde war auf Streit aus, besonders zwei Gäste taten sich dabei hervor – bis einer ging.

Von 

Wieder einmal wird deutlich, dass in sehr vielen Talkshows nur „getalkt“ wird aber nicht wirklich verantwortlich diskutiert. Offenbar werden die durchaus bestehenden und sinn- und respektvollenvollen Umgangsformen als unwichtig erachtet. Das muss man auch diesmal zum Teil der Moderatorin anlasten. Streit an sich ist ein sinnvolles soziales Instrument, aber eben kein Mittel einer einseitigen Zurschaustellung von Vorurteilen und Einseitigkeiten!

G20-Ausschreitungen

  Ischinger: Die Krawalle „wären uns in München nicht passiert“

10.07.2017, 09:45 Uhr | AFP, rok

Nach den Krawallen am Rande des G20-Gipfels hat der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, Konsequenzen gefordert. Zugleich sagte Ischinger am Montag im Bayerischen Rundfunk, Ausschreitungen und Verwüstungen wie in Hamburg hätte es in München nicht gegeben: „Als inzwischen neunjähriger Chef der Münchner Sicherheitskonferenz kann ich sagen, so etwas ist uns und wäre uns in München nicht passiert.“

Sagen kann man viel! Warum wäre das nicht passiert?