Kategorie-Archiv:Allgemein

Wasseraufbereitung

„Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. Doch längst nicht überall auf der Welt steht den Menschen dieses Gut ohne weiteres zur Verfügung. Helfen könnte ihnen nun ein neu entwickeltes System, das mithilfe der Kraft der Sonne dreckiges oder salziges Wasser erhitzt und den dabei entstehenden Dampf zur Trinkwassergewinnung nutzt. Der große Vorteil: Das System berührt das Wasser bei diesem Verfahren nicht. Es ist so besser vor dem schädlichen Einfluss von Salz und Co geschützt und funktioniert länger, wie Forscher berichten.“


Quelle      © wissenschaft.de - Daniela Albat

„Zustand der Demokratie“…

Bei dieser Wortkombination legt man derzeit schon fast automatisch die Stirn in Falten und denkt an alles, was gerade viel besser laufen könnte – in Deutschland, in Europa… Aber Achtung, zwischendurch dürfen wir den Blick auch mal dahin lenken, wo es läuft. Zum Beispiel auf Städte und Gemeinden. Hier ist die direkte Demokratie in vielen Bundesländern bereits fester Bestandteil der Politik.  Quelle

Das Theater um die Auswahl der Kandidaten der CDU verdrängt die Grundfragen um die Mitwirkung der Bürger an der praktischen Politik. Die Folge:  Sehr viele Bürgerinnen und Bürger haben einfach die Nase voll von Politiker-Formulierungen wie „wir wollen,wir müssen,wir sollten“ usw.  Die Frage nach „wir handeln konkret“ ist dabei eher hinderlich.  Art. 21 Grundgesetz

    Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

Im Grundgesetz findet sich die Aussage „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit „. Das bedeutet allerdings nicht „die Parteien bestimmen die praktische Politik!“

  Politische Willensbildung des Volkes?  von Karl D. Bredthauer

Nach Hessen-Wahl

       Merkel kündigt Abschied aus der Politik nach der nächsten Wahl an

Die Bundeskanzlerin zieht nach dem schlechten Abschneiden ihrer Partei bei der Landtagswahl in Hessen Konsequenzen und will beim Parteitag im Dezember nicht mehr für den CDU-Vorsitz kandidieren. Kanzlerin will sie ..aber.. vorerst bleiben

Bis zum Ende der Legislaturperiode – regulär im Herbst 2021 – wäre Merkel dann Kanzlerin ohne Parteivorsitz. Bisher hatte sie sich immer klar gegen eine solche Ämtertrennung ausgesprochen und erklärt, Parteivorsitz und Kanzleramt gehörten zusammen.

29.10.2018, 13:01 Uhr | dpa, AFP, rtr, dru, t-online.de

Kommentar: Das ist aber nur ein halber Schritt !