Falsches Spiel!

Für möglichen Krisengipfel

Plötzlich stellt Trump Forderungen an Nordkorea

10.03.2018, 08:58 Uhr | Martin Bialecki, dpa

Ein Treffen zwischen Donald Trump und Diktator Kim Jong Un wäre historisch, jetzt rudert der US-Präsident aber zurück. Bevor es zum Gipfel kommen kann, habe Nordkorea Bedingungen zu erfüllen.

Um sich kennenzulernen und zu „verstehen“ braucht es keine Vorbedingungen! Ein erstes und wichtiges Gespräch kann allerdings den Boden für „zukünftige Vereinbarungen“ bereiten! Der Satz von Trumps Sprecherin Sarah Sanders „Wir verhandeln aus einer Position der Stärke, anders als Nordkorea“ ist ebenfalls kontraproduktiv. Damit ist ja schon angedeutet wer im Recht ist und am Ende siegen wird!

Sanders sagte auch: „Lassen Sie mich hier ganz klar sein: Die USA haben keinerlei Zugeständnisse gemacht, aber Nordkorea hat einiges versprochen.“ (Dies zu kommentieren ist wohl nicht nötig!!!)