Monatliches Archiv:Januar 2018

Folter durch Autoindustrie

„Endoskope bis in die Bronchien“

So grausam verliefen die Abgastests an Affen

31.01.2018, 17:28 Uhr | dru, dpa, t-online.de

Der Skandal um Abgasversuche deutscher Autobauer an Affen und Menschen zieht weitere Kreise. VW will die Ergebnisse der umstrittenen Studien aus einem Prozess in den USA raushalten. Daimler zieht erste personelle Konsequenzen. Und es gibt neue Details zu den Affen-Versuchen.

Möglicherweise sind nicht nur deutsche Firmen beteiligt. Man sollte das auch anderswo überprüfen! Auch die erfolgten Entlassungen von Mitarbeitern sind keine Lösung, verdecken nur unverzeihlichen Aktionen der Konzerne!

GroKO-Veranstaltungen (KO steht auch für KO!)

Familiennachzug für Flüchtlinge

„Die SPD hat unfassbar schlecht verhandelt“

Von Patrick Diekmann - 31.01.2018, 13:05 Uhr

Nach der Einigung beim Thema Migration bricht bei der SPD Streit über die Bewertung der Einigung aus. Besonders Juso-Chef Kühnert und der Deutsche Anwaltverein üben scharfe Kritik an der SPD-Spitze.

Kann man es überhaupt noch deutlicher machen, dass die SPD die eigene „Verarschung“ (Entschuldigung für dieses Wort – ist aber nötig) einfach so geschehen lässt? Hoffentlich sehen die „Genossen“ das bei der kommenden ABSTIMMUNG etwas kritischer!

Fake-News

Die türkische Armee setzt ihre Offensive ungerührt fort – und türkische Medien feiern die Truppen mit Bildern, die zeigen sollen, wie kurdische Kämpfer gezielt getötet werden. Wer allerdings genauer hinschaut, stellt fest: Die Szenen stammen nicht aus Syrien. Sondern aus einem Videospiel.

Video dazu

Deutsche Waffenlieferungen

Nach Angriff auf Kurden in Syrien

    Bundesregierung stoppt Nachrüstung türkischer Panzer

25.01.2018, 14:04 Uhr | dpa, rtr, pdi

Der Einsatz deutscher Panzer durch die Türkei in Syrien sorgt in Deutschland für Empörung. Jetzt reagiert die Bundesregierung und legt die Nachrüstung der Panzer auf Eis.

so so, die Bundesregierung ist besorgt!!! Was für eine Scheinheiligkeit!

 „Was die aktuellen Beratungen um Rüstungsexporte angeht, so ist für die Bundesregierung klar, dass wir nicht in Spannungsgebiete liefern dürfen und dies auch nicht tun werden“, sagte Gabriel.  Wer das noch glaubt lebt  im Wolkenkukucksland.

Auch Saudiarabien ist kriegführend und wurde bzw. wird beliefet!

Ist der Waffenlieferant auch verantwortlich ?

Die Lage am Dienstag – Waffenlieferungen an die Türkei

vor mehr als zweieinhalb Jahren erzählte Angela Merkel auf einer Veranstaltung der sächsischen CDU, dass der Jungenname „Milan“ derzeit in kurdischen Gebieten hoch im Kurs stehe. Die Bundesregierung hatte zuvor entschieden, die kurdischen Peschmerga im Kampf gegen den IS mit der gleichnamigen Rakete auszustatten. Die Kurden seien „ganz entzückt“ von der Wirkung der Waffe, berichtete die Kanzlerin vergnügt.

Ich musste an die Rede in Schkeuditz denken, als ich Meldungen las, dass die türkische Armee mit deutschen Leopard-Panzern gegen kurdische Milizen   vorgeht. Schießen die Kurden bald mit deutschen Raketen auf Panzer des Nato-Partners Türkei? Noch ist kein solcher Fall bekannt. Und ich halte es nach wie vor für richtig, dass Deutschland die Peschmerga unterstützt hat. Aber klar ist nun auch: Wer Waffen liefert, kann sich mit den besten Absichten schuldig machen.

Ist das bei einem „NATO-Partner nicht so schlimm?
Siehe auch   folgende Adresse !

Ein Kommentar von René Pfister, Leiter Hauptstadtbüro DER SPIEGEL  06:16 Uhr 23.01.18

   Reaktionen auf diese Ereignisse

SPD-Entscheidung

Der Kampf um Gerechtigkeit ist nie zu Ende

Eine Kolumne von Gerhard Spörl - 19.01.2018, 14:03 Uhr

Was fehlt den Sozialdemokraten? Herzblut, Ideen, Mut. Radikal und couragiert sind heute vor allem ältere Herren wie Bernie Sanders, die uns aufrütteln, damit wir uns empören – über grassierende Ungerechtigkeit und schamlosen Reichtum, selbstherrliche Banken und gezinkte Autos.

Lesen Sie dazu den Beitrag (Link oben) von Gerhard Spörl

If we stand together against powerful special interests we can eliminate poverty, increase life expectancy and tackle climate change. (Bernie Sanders)

Weiterführende Informationen:  – Beitrag von Bernie Sanders bei „The Guardian“ (englisch)