Monatliches Archiv:Oktober 2017

So lassen sich tausende Euros an Autoreparaturen sparen

Ein neues Gerät sagt Ihnen im Handumdrehen, ob Ihr Wagen ein Problem hat, wie schwerwiegend es ist und ob es sich dabei um einen Notfall handelt oder nicht (und das alles auf einfache und leicht verständliche Weise). Unseriöse Automechaniker bleiben dabei auf der Strecke und können Ihnen nicht mehr länger das Geld aus der Tasche ziehen!

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Wahre Helden

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

Sehr stark, wie Sven Ulreich den entscheidenden Elfmeter von Leipzigs Timo Werner gehalten hat – aber meine wahren Helden gestern Abend waren die Spieler von Lazio Rom. Beim Aufwärmen vor ihrem Spiel gegen Bologna liefen sie in T-Shirts mit einem Foto von Anne Frank auf, darunter prangte die Parole: „Nein zum Antisemitismus“. Am Sonntag hatten rechtsextreme Lazio-Anhänger im Stadion Aufkleber verteilt, auf denen die von den Nazis ermordete Jüdin im Trikot von Erzrivale AS Rom zu sehen war. Daneben schmierten sie antisemitische Sprüche. Die Reaktion der Lazio-Spieler ist souverän und vorbildlich.

Donnerstag, 26. Oktober 2017 - ein Kommentar von von Florian Harms (t-online)

 

 

 

Abrechnung mit Trump

  „Nicht länger mitschuldig sein“

Stand: 25.10.2017 08:03 Uhr - tagesschau.de

Der US-Präsident – eine „Gefahr für die Demokratie“: Scharf wie selten hat ein republikanischer Senator mit Donald Trump abgerechnet. Jeff Flake kündigte zugleich seinen Abschied aus der Politik an. Er wolle nicht länger „Komplize“ sein.

Krise im Irak

   Kurden senden Entspannungssignal nach Bagdad

Stand: 25.10.2017 03:07 Uhr - tagesschau.de

Die Kurden im Nordirak gehen auf die Zentralregierung in Bagdad zu. In einer Erklärung bot die Autonomieregierung an, die Ergebnisse des Unabhängigkeitsreferendums auf Eis zu legen. Zudem rief sie zu einer sofortigen Waffenruhe im Nordirak auf.

Kommentar: Auch wenn die Umstände nicht wirklich vergleichbar sind, die Betrebungen einzelner Landesteile  (wie Katalonien,Lombardei,Venetien) und jetzt im Irak zeigen Anfälligkeiten für kriegerische Lösungen und lassen prinzipiell nicht erkennen wem sie wirklich nutzen.

Oft scheint es um eher „kapitalistische“ und machtpolitische Motive (Siehe Erdogan) zu gehen. Die betroffene Bevölkerung wird dabei mit Versprechungen und Halbwahrheiten zu einer Zustimmung überredet, deren Folgen sie gar nicht wirklich beurteilen kann. Mit „Demokratie“ hat das dann nichts mehr zu tun!

US-Psychiater warnen

  „Donald Trump ist der gefährlichste Mann der Welt

23.10.2017, 23:36 Uhr | David Ruch, t-online.de

Mutmaßungen über den geistigen Gesundheitszustand von Donald Trump gab es schon zuhauf. Doch ein vor Kurzem veröffentlichtes Buch amerikanischer Psychologen verleiht der Diskussion nun neues Gewicht. Die Autoren halten den US-Präsidenten für den „gefährlichsten Mann der Welt“.

UN-Konferenz für Rohingya

   „Krise beispiellosen Ausmaßes“

Stand: 23.10.2017 08:04 Uhr - tagesschau.de

Die Rohingya – unterdrückt, verfolgt und auf der Flucht

Die Rohingya gehören laut UN zu den am stärksten verfolgten Minderheiten in der Welt. Allein 1,3 Millionen Muslime leben in Myanmar, dem früheren Birma. In diesem Land, in dem 51 Millionen Einwohner Buddhisten leben, werden die Rohingya nicht als ethnische Minderheit anerkannt. Sie gelten als illegale Einwanderer aus Bangladesch, als „Bengalis“. Dabei leben viele schon seit Generationen in dem südostasiatischen Land. Einige Quellen datieren ihren Ursprung bis ins 7. oder 8. Jahrhundert zurück.

Mynamars De-facto-Regierungschefin, die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, leugnete die gewaltsame Vertreibung der Rohingyas zunächst und relativierte sie später.

Vielleicht sollte Das Komitee für den Friedensnobelpreis in Zukunft doch etwas genauer hinschauen! Es ist nicht das erste Mal, dass die Entscheidung zumindest fragwürdig war!

Autonome Betrebungen mit Spaltungspotential

Lombardei und Venetien

   Norditaliener wollen mehr Autonomie

Stand: 22.10.2017 09:52 Uhr - tagesschau.de

Im Schatten des Katalonien-Konfliktes halten heute zwei norditalienische Regionen Abstimmungen über mehr Autonomie von der Zentralregierung ab: die Lombardei und Venetien. Eine Abspaltung streben die Regionen nicht an – umstritten sind die Referenden dennoch.

Kommentar von vriegel

„Mehr Macht für die Regionen.“

Welche Macht denn ? Es geht doch letztendlich immer nur um Entsolidarisierung. Finanziell besser gestellte Regionen wollen von ihrem Wohlstand nichts abgeben.
Autonomie, Sprache und Kultur werden als Argumente nur vorgeschoben.

Satirische Frage: Wann schließt sich Bayern diesen Bestrebungen an?