Aufruf zum bürgerlichen Ungehorsam

Hallo Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir leben in einer eher unruhigen Zeit und sehen nicht gerade erfreulichen Zeiten entgegen. Die Zukunft erscheint den meisten als unsicher und besorgniserregend.

Da gilt es jetzt, für jeden aufzustehen und gegen die zur Recht befürchtete Verschlimmerung auch persönlich einzuschreiten. Dies aber jetzt und sofort, ehe es zu spät ist. Das dürfen wir aber nicht den „Parteien“ überlassen, die im Vorwahlkampf wie üblich wieder Pallisaden und Stolperfallen gegen die jeweils Anderen errichten. Sie sind aber fast alle nicht die Feinde von Demokratie und Fortschritt. Die Frage ist nur: „Wissen die eigentlich noch, was das Volk will und vor allem braucht, und was jetzt zu tun ist“ ?

Was aber könnte jetzt noch helfen, um gelebte Demokratie zu verwirklichen und die anstehenden Probleme wenigstens anzugehen. Demokratie bedeutet ja übersetzt „Herrschaft des Volkes„. Haben Sie wirklich den Eindruck, dass die herrschenden Cliquen auch Ihre Interessen vertreten? Ich jedenfalls nicht.

Wir sind das Volk“ war ehemals eine gerechtfertigte Feststellung in der DDR, wird aber heute von einer Partei vereinnahmt, die auch nicht wirklich das Volk vertritt. Das ist keine Lösung!

Also stehen wir auf, verlassen wir die vermeintliche persönliche Sicherheit! In Frankreich wäre das sicher etwas leichter. Doch auch in Deutschland sollte das möglich sein!

Falls Sie dazu auch eine Meinung haben  oder auch andere Vorschläge haben, und „was sicher wichtig ist“ auch offensiv vertreten wollen, können Sie sich an die Mailadresse medienkiosk(at)web.de wenden. Auch kritische Anmerkungen sind erwünscht!

 

Ein Kommentar

  1. Ein Beispiel wie man die grundlegende Problematik auf hoher Ebene auch totreden kann auf der Seite http://www.wissenschaft.de/zukunft !

    Das Volk in der Verantwortung
    Zwischen Sorge und Hoffnung schwankt auch Ernst Ulrich von Weizsäcker. Der SPD-Politiker ist heute Co-Präsident des Club of Rome, der einst mit dem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ eine Debatte über den Umgang mit den natürlichen Ressourcen auslöste. Derzeit arbeitet der Club of Rome an einem Bericht, der zweideutig mit „Come on!“ überschrieben werden soll: Den Titel kann man je nach Betonung als „Ich bitte Dich!“ und als „Auf geht’s!“ übersetzen. Im Kern forderte Weizsäcker „eine neue Art der Aufklärung“, die sich vom vermeintlich rationalen Egoismus löst und stets eine Balance anstrebt – etwa zwischen Markt und Staat. Auf den Wunsch einer bdw-Leserin angesprochen, dass die Welt mehr verantwortungsvolle Politiker brauche, spielte Weizsäcker den Ball zurück: Man brauche vor allem verantwortungsvolle Bürger.

    Man braucht auch und vor allem verantwortungsvolle Bürger! Hallo Herr Weizsäcker wo ist denn in dem Beitrag das Volk überhaupt beteiligt? Fordern kann man viel, aber bitte auch mit Vorschlägen die einen Weg für „das Volk“ auf einem verständlichen Niveau aufzeigen! Alle 4 Jahre abstimmen ist ein Totschlagsargument!

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